Alle unter öko verschlagworteten Beiträge

Meine Favoriten

Ich habe in letzter Zeit einiges an Alternativen Haarwaschmethoden getestet, weil die Shampooregale im Drogeriemarkt nicht wirklich eine zufriedenstellende plastikfreie Variante parat haben. Was mir bisher am besten gefallen hat und einfach momentan am besten zu mir passt, möchte ich heute mit dir teilen. #Nur Wasser Ich habe nach einem sehr inspirierenden Beitrag von Jenny über Happygaia.com eine Weile lang versucht meine Haare nur mit Wasser zu waschen + zeitgleich ein paar Tage mal richtig schön fetten zu lassen, um den Zeitraum zwischen den Haarwäschen zu vergrößern. Leider ein FAIL! Das ist nämlich nicht so einfach. Was meiner Meinung nach, außer der Umgewöhnung, der man auch ein bisschen mehr Zeit einräumen sollte, eine wichtige Rolle spielt, ist die Ernährung. weil der Körper dann nicht so viel Mist ausscheiden muss. Deshalb stelle ich zur Zeit in Zeitlupe erstmal meine Ernährung um, und starte dann einen neuen Versuch. In Zeitlupe, weil ich einfach unendlich viel Zeit habe und mich und meinen Körper nicht stressen möchte. #Nur Wasser funktioniert also momentan leider noch nicht. Hier der überaus inspirierende …

Befreiung von Dingen – Weniger Plastik – Minimalismus – Leben ohne Laptop?

„Wie viele Dinge es doch gibt, die ich nicht brauche.“ (Sokrates, griechischer Philosoph, 479 v. Chr. – 399 v. Chr.)   Seit einiger Zeit beschäftigt mich Minimalismus sehr. Irgendwie auch ein logischer Vorgang, finde ich. Man bemerkt eines Tages wie viel Plastikmüll man produziert und was man der Erde damit antut. Dann hinterfragt man urplötzlich auch andere Dinge. Nicht mehr nur bei jedem Lebensmitteleinkauf frage ich mich „Brauche ich das wirklich?“ Plötzlich stehe ich vorm Kleiderschrank und denke „Brauche ich das wirklich alles?“ Im Badezimmer „Brauche ich wirklich so viele Pflegeprodukte?“ In der Wohnung „Brauche ich wirklich so viel Platz?“ Auto „Würde nicht auch ein Fahrrad reichen?“ And so on.. Inzwischen habe ich sehr reduziert. Sowohl an Klamotten als auch im Badezimmer und auch an anderen Dingen. Ich frage mich auch beim Essen was ich wirklich brauche. Man braucht viel viel weniger um glücklich und gesund zu sein und gut leben zu können als man denkt. Im Bereich Plastik habe ich auch weiter reduziert. Ich besitze nun keinen Laptop mehr. Vorgeschichte: Mir war ja vor …

Hafermilch in wenigen Minuten selbst machen

Vegan UND Plastikfrei – Ist das überhaupt Möglich? Ich hatte in dem Beitrag bereits ein Rezept für einen Hafermilch/drink veröffentlicht. Aber heute mache ich es noch mal hochoffiziell. Ich habe erstmal eine kleine Menge gemacht, weil ich mich nochmal langsam rantasten möchte an die Dosierung , also sprich wie viel Süße mach ich rein und wie viel Wasser – Zum süßen habe ich übrigens Agavendicksaft benutzt. Hafermilch? Wie geht das? 50g Haferflocken in 500ml Wasser geben (heißes Wasser aus dem Hahn) Menge variierbar 100g = 1000ml 150g  = 1500ml 200g = 2000ml … 3 minütchen einweichen/quellen lassen durchmixen. So 30 – 60 sekunden ca nach belieben süßen und nochmal kurz durchmixen. Ich habe Agavendicksaft aus der Flasche benutzt. Man kann aber auch ein paar Datteln reinschmeißen und mit zerkleinern. Lecker und ober gesund. durch einen Nussmilchbeutel pressen.Ich habe mir den mal gekauft, weil ich den suuuper praktisch finde. Mir wurde das mit der Zeit zu unsauber mit Handtüchern. Es gibt auch extra Baumwolltücher zum durchseihen. Ich finde es nur speziell bei Hafermilch extrem anstrengend und …

Ein Leben ohne Pflegeprodukte?

Ich schäme mich inzwischen dafür, dass ich selbst mal das Bad voller Pflegeprodukte,wie lauter Lotionen, Parfum, Schminke und was weiß ich nicht alles stehen hatte. Meine Haare regelmäßig gefärbt habe und häufig in die Stadt gefahren bin um mir irgendwas neues zum anziehen zu kaufen. Gut, inzwischen habe ich mein Badezimmer ziemlich auf Diät gesetzt und meinen Lebensstil generell sehr verändert und mich daher neulich beinahe übergeben müssen, als ich in den Nachrichten die Schlagzeile las „Deutschland wird immer reinlicher“ und wie dann erklärt wurde, wie sehr die Deutschen sich pflegen und auch immer mehr Männer zu Pflegeprodukten greifen. „Der Marktanteil steigt“ „die Zahlen verdoppeln sich“ „Drogeriemärkte freuen sich“ ..blablabla. Das schlimme ist, die kunden werden ja auch immer jünger. Und unsere Youtube-Beautyqueens tragen sicherlich dazu bei. Wer sich nicht so sehr darüber freut ist…Trommelwirbel…..Die Natuuuur natürlich. Die Ausbeutung unserer Umwelt ist grenzenlos. Dieser ganze Verpackungsmüll! Die Produktion und Energiekosten! Die Wasserverschwendung! Ich will gar nicht weiter ausschweifen… da stehen mir wirklich die Haare zu Berge Kommen wir also zum inspirierenden Teil.. Mich hat ein …

Vom Mineralöl zum Löffel. Warum man Plastikgeschirr besser im Laden lässt

Mir wird regelmäßig übel, wenn ich auf diversen Partys das Plastiksortiment sehe, das einen Abspül-Marathon nach der Party verhindern soll. Irgendwie steht das in keiner Relation, wenn man bedenkt wie lang und aufwändig der Weg ist, vom Öl zum fertigen Einweg-Plastikprodukt. Wie viele Transportmittel benutzt werden müssen. Wie viele Schadstoffe dabei ins Meer gehen und in die Luft. Wie viel Energie verschwendet wird, nur weil man zu faul ist abzuspülen. Aber hey, was kostet die Welt!? Wenn ich darüber nachdenke dass ich selbst in der Vergangenheit bei Einweggeschirr zugegriffen habe wird mir gleich doppelt schlecht. Nun ja, ich habe aus meinem Fehler gelernt. Und hoffe andere tun das auch. Hier die Geschichte eines kleinen Plastiklöffels aus einer Kampagne von Greenpeace. Von mir zusammengefasst. Es war einmal ein Mensch, der baute riesige Fördertürme und platzierte sie in entlegenen Gegenden, weit draussen im Meer. Diese Türme pumpen den lieben langen Tag eine schwarze flüssige Substanz aus den tiefsten tiefen unserer Erde heraus. Diese Substanz nennt man Öl, oder auch schwarzes Gold. Gigantische Schiffe transportieren dieses Öl um …