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SELF-LOVE-SUNDAY – S O U L F O O D –     Beim Selbstliebe praktizieren geht es immer um Bewusstheit und darum auf seine eigenen persönlichen Bedürfnisse zu achten und dazu gehört es eben auch sich Zeit für sich zu nehmen. Und zwar bewusst. Denn diese Zeit gibt dir sonst niemand. Du musst die Verantwortung selbst übernehmen und sie dir einfach nehmen. Ich möchte heute wieder dazu anregen, Bewusstheit zu üben. Essen oder trinken musst du sowieso früher oder später, deshalb ist das heutige Thema  S O U L F O O D. Was du dir machst ist natürlich dir überlassen. Wichtig ist, dass du das von dir ausgewählte Soulfood selbst zubereitest. Es muss nichts super aufwendiges sein. Aber es sollte liebevoll ausgewählt und zubereitet werden. Mach etwas besonderes daraus. Nur für dich. Sei dein eigener Bester Freund*in. Und dann, wenn es ans einverleiben geht, spüre es mit allen Sinnen. Rieche, schmecke, fühle. Bedanke dich bei dir selbst für die Mühe die du investiert hast. Wertschätze die Zutaten. Wertschätze deine Zeit. Wertschätze deinen Körper …

give yourself some love

Wie auf Instagram und in der Facebook Gruppe versprochen, gibt es hier natürlich jetzt auch den SELF-LOVE-SUNDAY. Ich werde ab jetzt jeden Sonntag eine kleine Selbstliebeanregung mit dir teilen. Ich weiß nämlich von mir selbst wie wichtig es ist sich immer wieder daran zu erinnern sich Zeit für sich zu nehmen. Aber obwohl wir das ganz genau wissen, machen wir es trotzdem oft viel zu selten. Außerdem kommt noch hinzu, dass man ja gerne von anderen erwartet dass sie einem etwas gutes tun, was natürlich auch super schön ist, aber wir können es eben auch wunderbar selbst. Deshalb gibt es in der Kategorie self-love-sunday kurze Impulse und Anstupser für ein bisschen Selbstliebe am Sonntag und wenn du möchtest an jedem anderen Tag in der Woche. Warum Die Achtsamkeitspraxis begleitet mich schon seit einigen Jahren und ich kann gerade den kleinen Dingen die man easy umsetzen kann super viel abgewinnen und kann sagen dass sie sehr Effektiv sind. Sie holen dich ohne viel Aufwand in den Moment und verbinden dich mit deinem Körper. Vor allem wenn …

Was ist in meinem Kleiderschrank

Vor ungefähr vier Jahren habe ich angefangen radikal auszumisten. Nicht nur mein Badezimmer und fast meine komplette Wohnungseinrichtung hat am Ende dran glauben müssen. Auch mein Kleiderschrank wurde gnadenlos verkleinert. Ich habe verkauft und verschenkt was das Zeug hielt. Sich von Dingen zu trennen kann eine ganz schöne Herausforderung sein am Anfang. Aber es wird im laufe des Prozesses immer leichter. Mir hat es ein großes Stück Freiheit geschenkt. Auch heute fühle ich mich noch sehr gut damit nicht mehr so viel zu besitzen. Besitz hat generell eine neue Bedeutung für mich angenommen. Ich sehe vieles nicht mehr als meinen Besitz an, sondern als etwas, das mich eine Weile auf meinem Weg begleitet und sich an die Lebensphase anpasst in der ich mich gerade befinde. Dennoch ist mein Anspruch nicht immer nur darauf ausgelegt besonders minimalistisch zu sein. Mir ist Respekt und Bewusstheit einfach sehr wichtig und dass man nicht kopflos und verschwenderisch handelt. 90 Teile 9 Paar Schuhe Als ich heute meinen Schrank aufgeräumt und alles zusammengelegt habe, habe ich mich gefreut. Denn mein …

Wenn der Blog einen ruft

Gerade scrolle ich durch alte Blogbeiträge und Entwürfe und muss wirklich schmunzeln. Ich erkenne mich noch heute in diesen Texten so sehr wieder. Aber damals, das weiß ich noch, habe ich irgendwann eine gewisse Schwere gespürt. Ich musste losziehen und mal aus allem raus. Wollte mich mal von allem etwas entfernen. Das lag zum einen daran, dass ich sehr aufgeregt war wegen meiner Reise, ,aber auch absolut daran, dass ich mich selbst irgendwo eingebremst habe. Ich hatte immer das Bedürfnis hier auch über spirituelle Themen und Persönlichkeitsentwicklung zu schreiben. Aber weil ich dachte es hätte hier nix verloren, habe ich es nicht richtig zugelassen und es nur manchmal in meinen Beiträgen mit „eingebaut.“ Später wollte ich dann das Reisen mit unterbringen, weil es grad aktuell war, hatte aber auch da wieder Angst, dass das meine Leser vergraulen könnte, weil es ja nun mal ein von mir erkorener „Plastikblog“ war. Später, als ich dann rumgereist bin habe ich mich dann geschämt, dass ich nicht mehr meine ganzen Ideale in Bezug auf Müllvermeidung erfüllen konnte, so wie …

Liebster Blog Award #2 – Lern mich ein bisschen besser kennen

Danke lieber Fredi für die Nominierung. Ich freue mich sehr über deine Fragen. Ich werde allerdings ein bisschen schummeln und niemanden sonst nominieren, da meine Blogleser, wie ich das so mitbekommen habe, nicht so viel Lust haben auf diesen Award. Aber wer ein bisschen was über mich und diesen Blog erfahren möchte, kann sich gerne die Fragen ansehen die ich weiter unten beantwotet habe. 1. Was war der Grund weshalb du mit dem Bloggen begonnen hast? Ich habe mich mit dem Thema Plastik auseinander gesetzt, nachdem ich einen TV Bericht über eine Englische Frau gesehen habe, die über Jahre hinweg keinen Müll produziert hat Und wenig später einen Dokumentarfilm darüber, was Plastik in den Weltmeeren und auf den Müllhalden so anrichtet. Dann dachte ich, ich werde mal versuchen ohne Plastik auszukommen und um mehr Menschen mit dem Thema in Verbindung zu bringen, habe ich dann diese Homepage erstellt. 2. Dein Motto fürs Leben? Das, was du heute denkst wirst du morgen sein. -Buddha- Es gibt keinen Weg zum Glück, glücklich-sein ist der Weg. -Buddha- 3. …