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Bewusstes atmen

Ja ich weiß, ich bin zwei Tage zu spät dran mit dem Post. Auf Instagram ist er brav am Sonntag erschienen. Aber ich hatte leider keine Zeit ihn hier zu teilen. Aber nun ist er hier im Archiv gespeichert und kann jederzeit abgerufen werden.

Das Thema heute ist atmen. Es ist soo wichtig zwischendurch mal seinen Atem bewusst zu spüren und bewusst zu leiten. Denn wenn wir das nicht tun, kann im Alltag schnell ein sehr flacher Atem entstehen. Dann werden die Lungen dauerhaft nicht mehr richtig mit Luft versorgt. Außerdem ist für unser Stresslevel der Ausgleich enorm wichtig. Denn wenn wir bewusst atmen signalisiert das unserem Körper „Alles ist gut“.

Heute habe ich daher eine kleine Achtsamkeitsübung für dich. Meditation bedeutet nicht zwangsläufig 1 Stunde starr zu sitzen. Es geht auch kürzer! Eine Minute zum Beispiel. Und die hat jeder Zeit. Und atmen musst du sowieso. Also ganz kurz und knackig.

Übung

Schüttel dich ein mal kurz aus und setz dich bequem, aber möglichst gerade hin. Achte darauf, dass deine Schultern und dein Kiefer entspannt sind. Schultern bleiben unten, ganz weit weg von den Ohren. Zähne liegen nicht aufeinander und der Kiefer ist ganz locker.

Die Übung geht 60 Sekunden lang. Stell dir einen Timer und höre wirklich nach den 60 Sekunden auf.
Während der Übung wirst du 4 Sekunden einatmen. 2 Sekunden den Atem halten. 4 Sekunden ausatmen. 2 Sekunden Atem halten. Von vorn.

Beim einatmen atmest du durch die Nase. Deinen Bauch wölbst du so weit wie es geht nach außen. Denk dran, Schultern unten lassen. Dein Brustraum bewegt sich auf natürliche Weise mit, aber deine Aufmerksamkeit bleibt bei deinem Bauch und beim zählen. Beim ausatmen atmest du durch eine kleine Öffnung im Mund aus, wobei du deinen Bauchnabel so weit es geht nach innen ziehst. Immer im Rhytmus des zählens. Nimm dir die Zeit.

Einatmen – 👃🏻– Bauch raus.

Ausatmen – 👄 – Nabel rein.

4 Sekunden ein.
2 Sekunden halten.
4 Sekunden aus.
2 Sekunden halten.

Das ganze 60 Sekunden lang.
Danach atmest du ganz normal weiter.

Die Art des Zusammenspiels des atmens und der Fokus dabei auf den Bauch dient dazu den Verstand während der Übung zu beschäftigen. Außerdem wirst du feststellen, dass du wenn du deinen Bauch beim einatmen nach außen wölbst deine Lungen viel besser mit Luft füllen kannst. Beim ausatmen und dem gleichzeitigen einziehen des Nabels sorgst du dafür, dass einmal alle Luft rausgeht und du die Lunge ganz leerst. Danach wirst du dich erfrischt fühlen.

Du kannst dir zusätzlich noch beim einatmen vorstellen wie du frische Luft, neue Ideen, gelbes Licht, positive Energie einatmest und beim ausatmen, wie du alten Ballast abwirfst, loslässt was dir nicht mehr dient und so Platz für Neues schaffst.

Viel Spaß bei der Übung. Du kannst sie jeden Tag üben oder wann immer du das Gefühl hast du bräuchtest eine kurze Pause.
Lass mich wissen wie es dir gefallen hat 🙂

 

Namaste

Deine Juli

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