Schön, dass du da bist!
Willkommen auf diesem Blog!

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Dieser Blog wurde von mir im November 2014 gegründet. Zwei Jahre lang habe ich wie verrückt gepostet und mein ganzes Herzblut in das Projekt Plastikfrei gesteckt. Nachdem ich mein ganzes Leben in vielerlei Hinsicht umgekrempelt hatte, hab ich erst mal die Biege gemacht und auf meine erste große Reise ever gegangen. Dabei habe ich meine volle Aufmerksamkeit dem Leben „da draussen“ gewidmet. Ich brauchte die Zeit um mich neu zu erfinden und herauszukriegen wo ich stehe und was ich vom Leben möchte.

Ich habe seitdem mehr als einen Selbstfindungstrip durch. Habe alte Überzeugungen über Board geworfen und neue dazu gewonnen. Bin oft an meine Grenzen gestoßen. Habe geliebt, gelacht, geweint. Bin hingefallen und wieder aufgestanden und vor allem bin ich eins – Gewachsen. Was das alles bedeutet und ob es überhaupt was bedeutet weiß ich auch nicht so recht. Aber eins weiß ich. Das Leben ist schön! Und ich bin immernoch die Hippietante. Und weil ich es nach wie vor liebe mich mitzuteilen, neues auszuprobieren, Bewusstsein zu erschaffen, Erfahrungen zu machen und anschließend mit Erkenntnissen um mich zu schmeißen, kehre ich voller stolz und Freude hier her zurück um alles mit dir zu teilen, was geteilt werden möchte. Mit jeder Menge

liebe im gepäck

Das steht fest.
Ich freu mich wieder hier zu sein und auf alles was kommt! Namasteee.

30 Kommentare

  1. Mücke :) sagt

    Hey ho! 🙂

    Nette Seite hast du. Bin ja auch ein kleiner Hippie 🙂
    Hab da mal ne Frage…
    Die Sache mit dem Bisphenol A…
    Aus welcher Quelle beziehst du die Infos, das die Flaschen diesen Stoff beinhalten bzw dass dieser Stoff in gesundheitsschädlichem Maß in diesen Flaschen vorhanden sind?

    Will bei mir in der Arbeit die vorgeschriebenen Trinkflaschen (die die 07 als Kennzeichnung haben) abschaffen!! Und da brauch ich halt „Beweiße“.

    Gruß

    Mücke

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  2. Wow tolle Idee! so eine blog hab ich noch nie gesehen, echt klasse! wenn ich das so lese, könnte ich auch mal mehr drauf achten, wie viel plastik ich eigentlich tagtäglich verwerte *schäm*
    hab mal ne reportage in einer zeitschrift gesehen, wo sie leute in ihrem eigenen müll fotografiert haben. da bekommt man mal ein bewusstsein dafür, wie viel das eigentlich ist!

    Liebe Grüße!

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    • Hi Birte.
      Vielen Dank für das tolle Feedback. Du kannst dich ein bisschen auf meiner Seite umschauen und vielleicht den ein oder anderen Tipp für dich umsetzen. Den Beitrag in der Zeitschrift habe ich auch gesehen, dass war in der View, meine ich.
      Schon schlimm, wenn man bedenkt wie viel Müll ein einzelner Mensch allein schon produziert.
      Viele Grüße! 🙂

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  3. Ein ganz toller Blog, bei dem ich ganz gerne lese und auch schnell mal die Zeit vergesse. Einfach, weil du so viele tolle und interessante Themen hast.
    Ich habe ja auch schon auf verschiedener deiner Themen Antworten verfasst und leider hören sich meine Antworten manchmal so an, als wenn ich meckern möchte. Entschuldigung dafür…meckern möchte ich natürlich nicht.
    Ich bin noch nicht lange dabei mit dem Plastik reduzieren oder ganz vermeiden und freue mich über jeden Tipp, den ich bekommen kann – sei es ein Beitrag oder einfach nur ein Link, wo ich etwas plastikfreies finden kann.
    Danke für diesen tollen Blog und mach wieter so. 😀

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  4. Nadine sagt

    Hey Misses! Auf Englisch heute….
    I have nominated you for the Liebster Award. I don’t know how long you’ve been blogging or if you’ve been nominated before, but it is one way I can show my appreciation for you and your blog. It’s inspiring to follow your journey, and I think it’s great that share it with all of us. It’s also a great way for me to ueb my Deutsch in thema ZW 🙂
    https://zerojourney.wordpress.com/2016/03/02/liebster-award-nomination/

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    • Hey Nadine! I am blogging since November 2014. Thank you for nominating me and thanks for your nice words :)! Yes, it is the 3rd or 4th Nomination. Do you want me to answer the Questions in English or German? Shell i copy the Questions from the Blogpost in the link?

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      • Nadine sagt

        Wow, good for you! You know you’re doing something right with all those nominations. Du kannst entweder auf Deutsch oder Englisch schreiben, ich kann beides lesen. Oder make a bilingual post :).

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  5. Herzzentrale sagt

    „Ich bin die Julia.
    Inzwischen stolze 28 Jahre alt.
    Ich praktiziere Yoga und Meditation und bin generell leicht spirituell angehaucht, was gerne auch mal in meinen Beiträgen durchscheint.“

    Hallo, liebe Julia! Das klingt schon mal super. Ich heiße Dich gerne in meiner Bloggemeinde willkommen 🙂

    „Aber keine Sorge, das hier ist kein Esoterikblog und ich bin eigentlich ganz normal. Was auch immer normal ist.“
    Ach, was ist schon normal in der Welt des ganz normalen Wahnsinns? Ich bin gerne „im Namen der Liebe verrückt“.

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  6. Wow, bin auf deinen Blog gestoßen, weil ich als ich mir Neujahrsvorsatz vorgenommen habe, keinen Plastikmüll zu verursachen. Bin aber leider gescheitert. Gerade wenn man oft unterwegs ist, gibt es oft keine Alternative zu Plastikverpackungen. Immer vorkochen ist mir auf Dauer leider auch zu mühsam. Wie siehst du das?

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    • Hey Fiona. Wenn man viel unterwegs ist kann man vielleicht schauen, dass man vorher zu hause etwas isst und für unterwegs gibt es auch immer duie möglichkeit sich kleine snacks wie datteln, obst und brote mitzunehmen.
      allerdings gebe ich dir recht, wenn man seeehr viel unterwegs ist, und auch mal länger von zu hause weg, dann lässt es sich defintiv nicht immer vermeiden.zumindest nicht, wenn man dann nicht ausschließlich von pappbrötchen oder dönerbudenessen leben möchte. die fertigsalate/gerichte in supermärkten sind ja auch immer in plastikverpackungen.. auf meiner reise durch asien zb war es die reinste plastikhölle teilweise ..und auf den langen busfahrten musste ich auch immer mehrere snacks in plastik kaufen,weil es einfach wirklich keine alternativen gab.
      also ich sehe da durchaus auch hürden. ich gleiche es dann einfach mit meinem restlichen lebensstil wieder auf und dann lässt es sich ganz gut verkraften. wichtig ist es dann in anderen dingen wirklich konsequent zu sein, sonst fällt man ganz leicht in alte muster zurück.
      liebe grüße und danke für deinen kommentar 🙂

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    • Claudia Groß sagt

      „Vorkochen“ muß ja nicht heißen, daß man jeden oder jeden zweiten Tag in der Woche abends am Herd steht. Das kann ich in der Regel auch nicht. Ich löse das so, daß ich wenn ich koche, dann häufig 6 Portionen oder sogar mehr auf einmal koche, obwohl wir nur zwei Leute sind. Dann wird portionsweise eingefroren. Wenn man das ein paarmal gemacht hat, ist auch eine gewisse Auswahl da und man muss sich dann jeweils nur was aus dem Kühlschrank schnappen und nicht jeden Tag das Gleiche essen. Geht natürlich nur, wenn man dann eine Mikrowelle zum Warmmachen hat, aber das ist ja meistens auf Arbeit vorhanden. Aber so kann man auch „vorkochen“, wenn man nur am WE Zeit zum Kochen hat.
      Und der Aufwand für 6 oder 8 Portionen ist wirklich nur geringfügig höher als für 2 oder 4.

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