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Besteck to go

  Ihr Lieben Ich habe mal wieder etwas genäht. Und zwar diesen Besteckbeutel, den ich mir für Unterwegs jetzt immer in die Tasche packen kann, damit ich beim Auswärtsessen an der Bude kein Plastik Besteck nutzen muss. Mein Edelstahlstrohhalm ist auch mit dabei! Der Stoff ist second hand und war vorher unser Vorhang im Bus. Es gibt dazu keine Anleitung. Nur ein paar Bilder um dich vielleicht zu inspirieren dir auch einen zuzulegen. Ich habe nämlich selbst schon ganz oft die Erfahrung gemacht plötzlich irgendwo eingekehrt zu sein wo es nur Plastikgeschirr und Besteck gab. Vor allem beim reisen. Und das war echt immer ne dumme Sache. Deshalb ab jetzt, Besteck to go für mich!   Deine Julia

Heute näh´ich.. Augen.Make-up.Entferner.Pads

Inspieriert durch Schwatzkatz, von der ich vor einiger Zeit einmal das Rezept für selbstgenähte Augen Make-up entferner Pads geteilt hatte, habe ich mich heute endlich selbst mal an die Nähmaschine gesetzt. Meine Variante der nachhaltigen und langlebigen Pads Stoff: Ein flauschiger Teddy Baumwollstoff. Achtung: Stretch! Der wölbt sich ganz gerne. Ich bin selbst Nähanfänger und habe erstmal zwei Probepads genäht. Mit einem Glas habe ich abgemessen, mit einer Kreide rundherum eingezeichnet und anschließend runde Kreise ausgeschnitten. Genäht habe ich dann letztendlich mit einem kleinen ZickZackstich. Einmal von außen, damit die Ränder nicht ausfransen. Und noch einmal mittig mit einem größeren ZickZack, damit der Stoff sich nicht so sehr wölbt. Hat aber nicht wirklich viel gebracht. Wie gesagt: Nähanfängerin. Der Stoff hat zwei Seiten. Eine besonders flauschige und eine glatte. Von der Farbe und Beschaffenheit her, ähneln sie schon sehr dem Original. Nur das meine langlebiger und Umweltfreundlicher sind. So das wars schon. Runde Kreise ausschneiden und die Nähte versäubern kann jeder! Auch DU! Also ran an die Nähmaschine. Wenn ich das nächste mal Lust habe …

Mein Brotbeutel ist Fuchsteufelswild

Natürlich spielt in meinem Leben nicht nur die Plastikvermeidung eine Rolle. Auch so, versuche ich, wann immer es geht, Müll zu vermeiden. Wenn ich zum Bäcker gehe und mein Brot in die Papiertüten packen lasse, habe ich jedesmal ein schlechtes gewissen. Die Tüten sind nicht recycelt und auch wenn ich sie nicht sofort entsorge, sondern versuche in irgendeiner Form wieder zu verwenden, landen sie doch früher oder später im Müll. Und das ist bei unserem hohen Brotverbrauch nicht ganz unbeachtlich. Deshalb ließ es mein Herz höher schlagen, als ich beim stöbern im Internet auf diese tolle Idee gestoßen bin. Ein DIY (Do it yourself) Brotbeutel Ich habe ihn auch bereits getestet und die Damen hinter der Bäckertheke waren sichtlich angetan und fanden die Idee Super. Hier habe ich eine Schritt für Schritt Anleitung für Euch. Ihr benötigt: Stoff oder ein Küchenhandtuch (Wenn ihr keinen Stoff da habt, oder keinen kaufen möchtet, nehmt einfach ein Küchenhandtuch. Die Maße sind die gleichen und Küchenhandtücher hat jeder im Haus) eine Stoffschere Stecknadeln&Garn Nähmaschine oder Fingergeschick und Geduld Zuerst müsst …