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Exotische Pfannkuchen – Nur 3 Zutaten

 Pfannkuchen lieben Kokosmilch Vor ein paar Tagen, habe ich euch ja gezeigt wie man ganz einfach selbst Kokosmilch herstellen kann. Als ich mir heute morgen wieder selbst eine frische Portion zubereitet habe, hatte ich eine Idee. Warum nicht statt normaler Milch, Kokosmilch für die Pfannkuchen nehmen? So einfach wie genial und genauso lecker sind diese Exotischen Pfannkuchen, für die ihr keinen  Zucker benötigt, weil sie durch die Kokosmilch eine leichte Süße bekommen und eben einen leicht exotischen Akzent. Die Kokosnuss schmeckt man aber nur leicht durch; ist also kein extremer Geschmack. Aber super super super lecker und viel gesünder als die Pfannkuchen die ich normalerweise esse. Ihr braucht: 250 ml Kokosmilch 135g Dinkelmehl (Oder Weizenmehl) 1 Ei (Veganer können Sojamehl als Eiersatz nehmen) Alle Zutaten miteinander vermengen. Die Herdplatte auf mittlere Stufe stellen und einen EL Rapsöl erhitzen. Den Teig einfüllen und backen, bis der Pfannkuchen leicht goldbraun ist. Wer mag, kann den Pfannkuchen mit ein wenig Ahornsirup süßen. PS. Danke an Eva von Histamin-Pirat für die Inspiration; habs etwas abgeändert; aber Dinkelmehl war vorher …

Des Kaisers Schmarren

Am Wochenende gab es was richtig leckeres zum Frühstück. Eine garantiert Plastikfreie Kalorienbombe. Kaiserschmarrn (auch: Kaiserschmarren, auf Ungarisch Császármorzsa), eine verfeinerte Form des Schmarrns, ist eine Zubereitung aus Palatschinkenteig und zählt zu den bekanntesten Süßspeisen der österreichischen Küche. Der Name leitet sich von Kaiser Franz Joseph I. ab. Das Rezept ist simple und sonderlich viel Küchenerfahrung ist somit für die Umsetzung nicht nötig. Und die Zutaten hat man normalerweise auch immer im Haus. Zutaten: 4 Eier 200g Mehl 300ml Milch 1 Prise Salz 30g Zucker 1 EL Öl (z.B Rapsöl) Als erstes werden die 4 Eier getrennt. Also Eiweiß vom Eigelb trennen. Dann werden die Eigelbe, das Mehl, der Zucker, die Milch und die Prise Salz in eine Schüssel gegeben und miteinander vermengt, bis eine gleichmäßige Masse entstanden ist. Die eine Schüssel zur Seite stellen und in einer anderen die Eiweiße zu Eischnee schlagen. Den Eischnee unter die Zucker-Mehlmasse heben. Die Masse in einer Pfanne, bei mittlerer Hitze, mit 1El Öl leicht goldbraun anbraten. Wer Butter mag, nimmt anstatt Öl, 40gramm Butter und lässt diese …

Eiskalter pinker Nachtisch

Seit ich auf Plastik verzichte, muss ich natürlich vieles selber machen. Aber das macht Spaß und ist oft gar nicht so viel Arbeit wie man meint. Natürlich wäre es am einfachsten sich im Supermarkt ne Tüte „irgendwas“ zu holen, diese aufzureißen und den Inhalt in sich reinzustopfen. Aber mal ehrlich, man weiß doch im Grunde nie so wirklich was in dem ganzen Kram so drin ist. Die könnten genau so gut die Liste der Inhaltststoffe auch Chinesisch drauf drucken, würde auch keinen Unterschied machen. Neneeeeee ich mach das lieber selbst.. das hat auch viele positive Nebeneffekte Positive Aspekte in Bezug auf mein Plastikfreies Leben speziell in der Küche Punkt 1. Kreativität Vieles was ich sonst einfach fertig im Supermarkt gekauft hätte, wird jetzt selbst gemacht. Das bringt die grauen Zellen in Schwung. Punkt 2. Frische Alles was ich kaufe hat in der Regel ein kurzes MHD (Mindeshaltbarkeitsdatum) ,außer die Konserven. Aber Milch, Joghurt&Co sind nicht ultrahocherhitzt und besonders lange haltbar, sondern ganz frisch. Punkt 3. keine langen Inhaltlisten Da alles so schön frisch ist, weil …

Silvestersause – Was gabs zu Essen ?

Silvestersause Also tatsächlich haben wir das Jahr mit einer Party ausklingen lassen. Allerdings eine entspannte Party mit vielen leckeren Sachen und unseren lieben Freunden. Und zwar haben wir eine Bottleparty (>>Flaschenparty<<) veranstaltet. Ursprünglich bedeutet es, dass jeder seine eigenen Getränke mitbringt. Das verhindert zum einen, dass die Kosten nur an einer Person allein hängen bleiben. Zum anderen nimmt hinterher jeder seine übriggebliebenen vollen Flaschen wieder mit, und man hat somit nicht alles rumstehen. Wir haben die Bottleparty noch ein wenig ausgeweitet und jeden gebeten, etwas zu Essen mitzubringen. Das ist toal schön, weil man hinterher eine Bunte Tafel hat, weil jeder im besten Fall etwas anderes mitbringt und natürlich gelten dieselben Regeln, wie bei einer Bottleparty. Hinterher nimmt jeder sein mitgebrachtes Essen wieder mit, sofern überhaupt etwas übriggeblieben ist. Mein Freund und ich haben nicht nur die Wohnung zur Verfügung gestellt, sondern selbstverständlich auch unseren Teil zur Tafel beigetragen. Was gabs? Joghurtcreme mit Himbeeren Brötchen-Sonne Knoblauchbutter Für den Nachtisch benötigt man: 2 Gläser Joghurt im Glas (z.B von Almighurt) Ich habe den mit 10% Fett genommen, das …

Veggieburger – Natürlich Plastikfrei

Vor ein paar Tagen hatte ich so richtig Hunger auf einen Burger. Ich hatte aber weder Hamburgerbrötchen im Haus, noch Tofu. Aber das wäre ja auch sowieso wieder im blöden Plastik eingeschweißt gewesen. Muss ich jetzt deshalb auf Burger verzichten, nur weil ich auf Plastik verzichte?!Da muss es doch eine andere Lösung geben… Aber natürlich gibt es die. Selbermachen! Ich habe mich also in die Küche gestellt und überlegt woraus sich leckere Burger machen lassen und dann einfach mal ein bisschen herumexperimentiert. Das Ergebnis konnte sich sehen und auch schmecken lassen. Ich habe zuerst eine halbe Gurke und eine Möhre geraspelt. Dann eine halbe Zwiebel in kleine Stücke geschnitten, zwei Eier, Haferflocken und einen Teelöffel Olivenöl dazu und alles gut vermengt. Mit Salz, Pfeffer und Paprika abgeschmeckt. Fertig war die Rohmasse. Da es ein Experiment war, sind die Mengenangaben zugegebenermaßen ein bisschen wischiwaschi. Die Haferflocken habe ich einfach nach Gefühl in die Masse gegeben. Aber rausgekommen sind 8 leckere Bratlinge. TIPP: Es ist von Vorteil, die Haferflocken vorher in Wasser ein wenig quellen zu lassen. Die Menge verdoppelt sich und man kann die Bratlinge …