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4 Produkte die Mütter lieben – Mutter Erde aber leider gar nicht

Mit folgendem Thema lehne ich mich als Nicht-Mutter vermutlich ziemlich weit aus dem Fenster. Aber ich habe mich schon oft gefragt und bin mir sogar ziemlich sicher, dass es auch anders geht.

Zur Absicherung: Das ist keine Empfehlung, nur ein Wegweiser.
Vielen Dank für Ihr Verständnis

Hier die Top 4 der Produke die viele Mütter lieben, außer Mutter Erde, die sieht das ein bisschen anders.

(1) Einwegwindeln 

Super schnell, super einfach, super saugfähig, super schädlich.

Liebe Mütter, ich kann absolut nachvollziehen wie wunderbar es sein muss, dass manche Babyprodukte einem so viel Arbeit abnehmen. Und da ich noch keine Kinder habe, kann ich nur erahnen wie stressig der Alltag mit Kindern sein kann, und vermutlich ist man manchmal einfach nur dankbar für jede noch so kleine Zeitersparnis.

Aber Einwegwindeln? Muss das sein?

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                                    Stoffwindel

Ich möchte jetzt nicht explizit auf die Vor,- und Nachteile eingehen, ich möchte nur nochmal daran erinnern, dass Einwegwindeln nicht die einzige Lösung sind. Dass Windelmarken wie Pampers nicht die Mütter dieser Erde regieren sollte (Ist das jetzt Rufmord?) und Babys auch überleben können, wenn sie keine 3 Fach Double Booster Mega Saug Dingsbums Windel am Popo tragen.

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Die üblichen Windeln bestehen zu einem Großteil aus Kunststofffasern und Ja, der halbe Globus wird durch Wegwerfwindeln vermüllt.

(2) Feuchttücher

Heeeerrrlliiich. Baby macht sich voll, mama holt schnell die Feuchttücher aus der Tasche. Rapp Zapp alles wieder sauber. An Einfachheit kaum zu übertreffen, an Müll aber leider auch nicht.

Man könnte doch auch einfach einen feuchten Waschlappen in eine Brotdose stecken und mitnehmen (Habe ich mal bei meiner Schwester gesehen) oder man näht sich mehrere Tücher aus alten Handtüchern und befeuchtet sie für Unterwegs, ooodeeer man macht sich seine Feuchttücher einfach selbst. So wie Frau Schubert es auf ihrem Blog erklärt. (Hier ist das Rezept)

feuchttuecher-selbermachen-2

So könnte das dann aussehen.

(3) Trinkflasche

Sobald ein Baby nicht mehr gestillt wird, bekommt es die Flasche. Da spricht prinzipiell auch nichts gegen. Aber die Flaschen die sehr häufig gekauft werden, sind leider aus Kunststoff.
Okay, man benutzt sie ganz oft.
Aber ich habe schon in diverse Schränke geschaut und immer war da eine ganze Batterie an Trinkflaschen, aber es waren nur 1-2 Kinder im Haus. Wozu braucht man so viele davon? Sie sind einfach billig, sind wir doch mal ehrlich.

Und dabei gibt es doch auch ganz tolle Edelstahlflaschen. Da kauft man dann 1-2 von, anstatt 10 aus Plastik und gibt im Endeffekt nicht mehr Geld aus. Es ist definitiv Umweltfreundlicher und leicht sind sie auch, und bestens geeignet für die Gesundheit des Kindes.
Denn in Kunststoffflaschen und dessen Sauger haben wir ja wieder die blöden Weichmacher die sich im Körper ansiedeln (Siehe auch meinen Beitrag „Kennzeichnung von Plastik„)

pura-kiki-babyflasche-edelstahl-150-ml

  Für Babys

355-ml-Kid-KanteenZ-Classic-Trinkflasche-mit-Sport-Cap-30-in-verschiedenen-Farben

Für Kleinkinder

(4) Plastikschnuller

Dasselbe Problem wie bei den Plastikflaschen, haben wir auch bei den Schnullern.
Sie sind aus Plastik und somit schädlich für Kind und Natur. Fürs Kind wegen besagtem Bisphenol A – Laut einer Studie löst sich aus herkömmlichen Schnullern dieser Weichmacher heraus und reichert sich im Körper des Kindes an und wirkt Hormonverändernd. Für die Natur ist es in dem moment schlimm wo der Schnuller im Müll landet.

Man sollte sich gut informieren bevor man einen Schnuller kauft, es gibt immer Vor,- und Nachteile und unbedingt immer vor dem ersten Gebrauch abkochen. Egal ob Naturprodukt oder nicht. Aber wem sag ich das.

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                     Schnuller aus Naturkautschuk

„Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist aufzuwachen. Diese Zeit ist jetzt.“

-Buddha-

Eure Misses Hippie 

19 Kommentare

  1. Liebe Miss Hippie,
    Ich freue mich auf den Tag, wenn du Mutter bist und uns deine Erfahrungen in der nachhaltigen Babypflege schilderst. So böse wie das jetzt wahrscheinlich klingt, ist es nicht gemeint, aber es ist echt nicht so leicht mit den Kleinen. Klar, ist es möglich, viel Müll zu vermeiden, bei Schnullern und Feuchttüchern bin ich absolut bei dir. Aber bei den Windeln habe ich kapituliert. Ich wasche jeden Tag mindestens eine Waschmaschine voll vollgekackerter Kinderkleidung. Ich weiß schon gar nicht mehr, wo ich das Zeug zum trocknen aufhängen soll. Ja, es wäre machbar, aber ich habe schlichtweg keinen Bock auf noch mehr Wäsche.
    Und mit den Flaschen ist es so eine Sache. Man stellt sich das ja immer so schön vor als kinderloser: 1 Flasche, Baby trinkt draus, was will man mehr. Leider haben wir bei Kind 1 fünf Flaschen mit verschiedenen Saugern probieren müssen, bis sich der Kleine endlich erbarmte, aus einer zu trinken (und nicht mehr nur ausschließlich aus meiner Brust).

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    • Hi Antonia. Ich verstehe das absolut nicht Böse. Im Gegenteil, ich habe schon erwartet dass Erfahrene Mütter mir die Realität aufzeigen werden. Es ist auch nicht so, dass ich keine Erfahrung mit Kindern habe und kenne den ein oder anderen Querkopf. Aber Ich weiß ebenso was mir wichtig ist und wo ein Wille ist ein Weg und ich gehe dann doch lieber diesen anderen Weg, mal sehen wie steinig er wird. Man wächst an seinen Aufgaben. Danke für deinen Kommentar 🙂

      Gefällt 2 Personen

  2. Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich den Nerv hätte, Leinenwindeln zu wechseln. Der Geruch kann schon heftig sein. Trotzdem von Nichtmutter zu Nichtmutter. 😉 Daumen hoch – ganz besonders, weil mir heute morgen beim kurzen Gang vor die Tür ein verlorengegangener Schnuller an der Straße auffiel und das mit Sicherheit kein Einzelfall war.

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    • Hallo Rabin. Ja, ich finde auch öfter Schnuller oder anderen Kinderkram. Irgendwie ist das Zeug ja alles scheinbar nix mehr Wert, denke ich dann oft. Aber irgendwie ist es auch das was uns verloren gegangen ist in der ganzen Hektik. Das Wertgefühl. Liebe Grüße

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    • Hallo Rabin,

      och…so schlimm ist das mit dem Geruch nun wirklich nicht. Da gibt es echt schlimmeres. Wenn du mal Mutter sein solltest, wirst du das schon selber feststellen. 🙂

      LG von Karin

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  3. Hallo,

    ich bin ja Mama von mittlerweile zwei erwachsenen Söhnen. Bei einem habe ich auch die handelsüblichen Einwegwindeln verwendet, weil so schön einfach. Das hast du gut erkannt. Bei meinem zweiten Sohn musste ich dann Stoffwindeln verwenden, weil er von dem ganzen Plastikzeugs einen fiesen Ausschlag bekam. Das ging auch und mein Sohn ist gut groß geworden ohne Plastik.
    Die Trinkflaschen habe ich damals immer schon aus Glas verwendet. Ganz einfach, weil ich die Plastikflaschen nicht wollte.
    Dass meine Kinder Säuglinge waren, ist ja jetzt auch schon fast 30 Jahre her und damals kannte ich das Wort Weichmacher noch nicht einmal und ich habe also Nuckel genommen, die es gab – mit Weichmacher. Pfui…würde ich dazu heute sagen.

    LG von Karin

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    • Danke Karin für deinen Kommentar. Glasflaschen sind wohl heutzutage den meisten Müttern zu schwer für ihre Kinder und auch zu gefährlich wenn mal was kaputt geht. Wenn die kleinen noch so mini sind, dass man sie selbst „füttert“ kann man Glas aber denk ich gut verwenden.

      Ich finde es blöd (und das ist jetzt nur eine Allgemeine Anmerkung, weil es mir gerade ein/aufgefallen ist), dass man oft sagen muss wie schnell und einfach etwas geht. Es kann doch sehr schön sein, seine Zeit damit zu verbringen fürs eigene Kind etwas herzustellen, zu nähen, oder was auch immer.
      Eine Alternative zu Plastik muss doch nicht zwangsläufig immer genauso einfach und schnell besorgt werden können. Nur weil die Gesellschaft einen dazu erzogen hat, dass alles super einfach und schnell gehen muss und deshalb ist dann alles nichts Wert?

      Wie siehst du das?

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      • Ich sehe das ähnlich und ich denke, wenn ich das, was ich heute weiß und kann, damals schon gewusst und gekonnt hätte, dann hätte ich viel mehr gute Dinge für meine Kinder selber machen können

        Als meine Jungs schon größer waren, haben sie ihre Flasche selber gehalten und (wie das bei kleinen Kindern so ist) die Flasche wurde dann auch schon mal falsch herum gehalten oder sie haben damit herum geklopft. Jetzt muss ich aber dabei sagen, dass das nicht so ein dünnes Glas war, sondern schon recht stabil und da war das nicht ganz so schlimm. Ich kann gar nicht mal mehr sagen, aus was für Glas die hergestellt waren. Aber ich glaube, das war so etwas ähnliches wie Pyrex-Glas. Die sind ja auch recht stabil.

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  4. Hallo liebe Miss Hippie!
    Deine Gedanken zum Thema „plastikfreie Babys/ Kinder“ find ich toll…ich hab mir oft die selben gemacht…mittlerweile bin ich Mama von vier Kindern und sehe das ganze naturgemäß ein wenig anders :-). Die Glasflaschen nach dem Stillen mit den Kautschuksaugern waren für mich eigentlich eine Selbstverständlichkeit, erstens aus gesundheitlichen Gründen, zweitens aus ästhetischen (ja, ja…voll arg – ich weiß 🙂 ), drittens aus hygienischen – die Plastikflaschen meiner Freundinnen sehen nach einiger Zeit einfach grässlich aus.
    Bei unseren drei ersten Kindern hab ich die Wegwerfwindeln nur „außer Haus“ verwendet, ganz einfach deswegen, weil ich die vollgek….. Windeln nicht mitschleppen wollte (die haben nämlich nicht nur einen strengen Geruch, sondern auch ordentlich Gewicht), beim vierten Kind habe ich auch zuhause auf die Stoffwindeln verzichtet – und ich schäme mich das zuzugeben: nur aus Bequemlichkeit…bei vier Kindern ist der Wäscheberg manchmal schier unüberwindbar :-).
    Die Feuchttücher hab ich eigentlich nur unterwegs verwendet (wenn überhaupt), ich bin der Meinung, dass ein feuchter Waschlappen besser funktioniert und auch gesünder für die Haut ist.
    Der Alltag mit Kindern ist nicht immer stressig, aber sehr oft…ich glaube daher, dass man manchmal auch mal bequem sein darf – Betonung auf „manchmal“. Mittlerweile sind meine Kinder Gott sei Dank aus dem Windeln/Feuchttücher/Fläschchen/Schnuller-Alter heraus…das Einzige, was wir uns beibehalten haben sind die Trinkflaschen aus Glas – bis dato noch nie eine in der Schultasche oder im Rucksack kaputt gegangen :-).
    LG,
    Astrid

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    • Hallo Astrid.
      Danke für deine ausführliche Antwort. Ich kann es verstehen wenn man manchmal auch einfach keine Lust hat gewisse Dinge umzusetzen, ..wenn man stattdessen bei anderen Dingen konsequenter drauf achtet..
      Viele
      Grüße.:)

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  5. Daniela sagt

    StoffWindeln sind das beste was es gibt. Sie sehen schöner aus, sind dichter und gesünder. Zur Zeit wickel ich zwei Kinder damit und die Wäsche hält sich wirklich in Grenzen. Kann es nur empfehlen.

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  6. Jennifer sagt

    Hier gibt es auch für zuhause nur Stoffwindeln. Nummer 1 hat am Anfang nichts anderes vertragen und wenn nun im April Nummer 2 kommt, wird er von Anfang an mit Stoffwindeln gewickelt. 🙂
    Unsere Flaschen sind aus Glas, wobei ich nun bei Nr. 2 hoffe stillen zu können und wir die Flaschen einfach gar nicht brauchen werden 🙂
    Ich habe einen Schnuller aus Naturkautschuk für Nr. 2 da. Bei Nummer eins, werden wir versuchen auch alle auf Naturkautschuk umzustellen.
    Feuchttücher werden von mir nur für Unterwegs benutzt, wobei ich das auch, wenn möglich ändern wollte. Zuhause benutze ich einen Waschlappen und Wasser, aber mein Mann benutzt zuhause Feuchttücher.
    Es geht alles, sofern man nur will 😉
    Ein toller Artikel von dir!

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    • Finde es ja immer interessant Erfahrungsberichte zu lesen, weil auch wenn ich es selbst noch nicht getestet habe und mich daher mit solchen Artikel weit aus dem Fenster lehne, bin ich mir sehr sicher, , und weiß auch aus der ein oder anderen Quelle, das es funktioniert.Und siehe da, das tut es. Danke dir für die ausführliche Antwort :))

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  7. Sabrina sagt

    Super Beitrag einfach zurückhaltend als Nichtmutter einige Ideen geschildert. Das finde ich toll! Ich bin Mama von zwei Kids und hatte das Glück immer stillen zu können und nie eine Flasche mit Sauger zu benötigen. Bei Trinklernflaschen und auslaufsicheren Kiga Flaschen sieht es schon anders aus. Dazu habe ich nun Edelstahlflaschen diese sind nämlich bruchsicher und nicht besonders schwer. Wegwerfwindeln stinken übrigens schon ohne Füllung sehr und vollgemacht muss man sie manchmal auch erst zum nächsten Mülleimer bringen für unsere Stoffwindeln gibt es dagegen tolle und dichte Wetbags die meines Erachtens nichtmal bei Hitze sonderlich Geruch abgeben würden. Mit den Feuchttüchern ist es schon komplizierter. Ich nutze Waschlappen (kleine die ich mir habe nähen lassen), nehme Wasser mit allerdings wären vorbereitete oft geschickter, da habe ich allerdings Sorge wegen der Haltbarkeit, weiß dazu jemand etwas?
    Und zum Schluss die Nuckel…sowas haben wir zum Glück gar nicht erst eingeführt!

    Ein riesengroßes Plastikfeld bei Kindern hast du noch übersehen..das sind die Spielsachen. Vielleicht hast du dazu auch Ideen? Denn unsere Zwerge haben doch echt immer wieder was im Mund und Spielzeug ist ja mit Abstand am belastestesten…leider kriegt man aber doch soooo viel geschenkt und wie man damit umgeht..das ist eine echt richtig schwierige Nummer…

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    • Hey Sabrina! Danke für dein Feedback:)
      Alsooooo. Was das Spielzeug anbelangt, würde ich wohl bei meinen Kindern dazu tendieren ganz minimalistisch zu leben diesbezüglich. Also sprich, so gut wie mein Spielzeug. Oder aber Holzspielzeug. Es ist aber natürlich was anderes wenn man es von vornherein so macht, oder plötzlich sagt „stop! Jetzt kommt alles weg“ das gestaltet sich dann schon schwieriger. Aber hier und da würde ich wohl das Spielzeug einfach minimieren und wie gesagt durch Holzkram ersetzen. Aber den Gedanken habe ich an sich auch noch nicht sonderlich ausgereift. Müsste Ich mich mal intensiver reindenken. Liebe Grüße.

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      • Wir leben das mit minimalistischem Ansatz haven immer nur wenig zur Verfügung den rest weg gepackt und was nicht mehr nachgefragt wird geht in second hand. das weitaus größere Problem stellen Geschenke dar besonders die von verwandten…

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  8. Ianeira sagt

    Wir benutzen stoffwindeln und laufen damit super. Die Wegwerfwindeln die wir zur Not mal benutz haben waren sogar nasser und sind eher ausgelaufen. Dadurch ist es auch nicht mehr Wäsche, gerade bei nem all in three system und zusätzlich noch Windelfrei (dem Baby zwischendurch das Töpfchen bzw. Schüssel anbieten. Klappt super. ).
    Feuchttücher hab ich oft nach dem Rezept selbst gemacht, aber das Behältnis ist kaputt gegangen und jetzt habe ich nichts passendes mehr. Was in der Größe zu finden ist echt schwierig. Schnuller nehmen wir nicht, dann muss man ihn Baby auch nicht irgendwann abgewöhnen. Flasche werd ich zugunsten vom Becher vermeiden, wenns klappt. Vergiss nicht, Tragetuch statt Wagen. Wir haben zwar beides, aber Tücher sind toll! Vielseitiger als andere Tragehilfen und plastikfrei. Und Kinder lieben tragen, es ist toll für ihre Entwicklung, körperlich wie seelisch.

    Also Kinder und Nachhaltigkeit gehen gut zusammen, besonders wenn die Eltern sich einig sind.

    Thema Cremes: Kokosfett ist eine tolle Babyposalbe, statt fieser Penatencreme oder sowas. Und die gibst sogar in der Drogerie schon bio und plastikfrei. Einfach ein paar Esslöffel in ein flaches schraubglas oder nen alten salbentiegel und man kann auch mit dem Finger rein und es gut mitnehmen. Das es im Sommer flüssig ist stört nicht. Ich nehms auch zur Babymassage.

    Gefällt 1 Person

    • Hey! Mit dem Tragetuch finde ich auch super. Habe ich definitiv vor so durchzusetzen wenn irgendwann mal ein Baby da ist 🙂 Ansonsten denke ich eben auch, dass alle anderen aufgezählten Dinge durchaus umsetzbar sind .

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