Einkaufsliste
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Einkaufsliste

Vorwort

(wer gleich zur Einkaufsliste möchte, bitte an dieser Stelle herunterscrollen)

Auf Plastik verzichten, ist das überhaupt möglich?

Ja, ja und nochmals ja. Jeder kann auf Plastik verzichten. Ich befinde mich momentan noch in der Umgewöhnungsphase und bin immer auf der Suche nach plastikfreien Lebensmitteln. Und es gibt sie, diese kleine, aber feine Auswahl an Plastikfreien Produkten. Man muss manchmal zweimal hinschauen, aber die Freude ist bei jedem gefundenen Stück groß. Zeitgleich versuche ich übrigens auch die Papierressourcen nicht unnötig auszureizen. Die Bäume sind mir nämlich auch nicht Egal. Daher gilt, immer Augen und Ohren offen zu halten und nach möglichkeit Recyclingprodukte zu kaufen.

Hier und da gibt es allerdings Hürden…

Wehmutstropfen : Nur um es an dieser Stelle mal erwähnt zu haben. Auch von Pappkartons können Mineralölrückstände von den Beschichteten Umverpackungen in die Lebensmittel gelangen, die jetzt nicht gerade als gesund gelten und auch die Deckelchen (sogenannte Twist-off-Deckel) von Mehrwegflaschen- und Gläsern sind teilweise von innen mit Kunststoff beschichtet. In fetthaltigen Produkten, wie Nudelsaucen, Pestos, oder Ölen, in Gläsern, wurden phthalate (Weichmacher) nachgewiesen. Allerdings sind die Weichmacher in den Fällen in die Lebensmittel gelangt, weil die Öle die Migration dieser Stoffe begünstigt. In Milch oder Joghurt wurden widerrum, soweit ich weiß, keine Weichmacher gefunden. In welchen Produkten genau die Weichmacher nachgewiesen wurden, kann man mit ein wenig Recherche, im Internet, herausfinden.

Alles kann, nix muss.

Ich schreibe das hier um aufzuklären, weil ich nicht möchte, dass man fälschlicherweise denkt, alle Produkte, die nicht in Plastik verpackt sind, sind sicher und auf keinen Fall belastet. Aber, alles richtig machen kann man nicht. Hier und da wird man immer vor Hürden stehen und  man ist immer irgendwelchen Umwelteinflüssen ausgesetzt, die sich auf den menschlichen Körper auswirken.

Deshalb den Kopf in den Sand stecken? Auf keinen Fall.

Mit einer gesunden Lebensweise kann man den bösen Umwelteinflüssen schließlich auch entgegenwirken. Für mich persönlich spielt der gesundheitliche Aspekt eine große Rolle, aber auch gegenüber der Umwelt fühle ich mich verpflichtet. Deshalb gehe ich diesen Weg, denn:

Ein Laster aufzugeben, ist besser als kein Laster aufzugeben.

Und die kleinen Wehmutstropfen bringen mich nicht dazu aufzugeben. Ich würde immer ein in Glas, oder Papier abgepacktes Produkt, einem in Plastik verschweißtem, bevorzugen. Ultrahocherhitzte, ewigkeiten haltbare Milch, in Tetrapaks, oder eingeschweißter Käse, kommt für mich nicht mehr in Frage. Außerdem denke ich, dass man hier auch einfach auf Qualität achten und Vergleiche anstellen sollte. Denn die Schadstoffe wurden ja schließlich nicht in allen Produkten nachgewiesen.

Ich betone nochmal, dass eine Plastikfreie Lebensweise ein wichtiger Schritt ist und auf jeden Fall eine gesunde Lebensweise unterstützt und der Teil, den man dann noch an Weichmachern zu sich nimmt, ist sehr gering. Man kann die Aufnahme von Weichmachern sozusagen im großen Stil eindämmen. Für seine eigene Gesundheit und auch für die Gesundheit der Erde, ist diese Lebensweise ein großer Schritt in die richtige Richtung. Es ist nur manchmal einfach wichtig zweimal hinzuschauen. Nicht mehr und nicht weniger.

Meine nahezu plastikfreie Einkaufsliste

(„Nahezu“, wegen den oben genannten Dingen)

Dinge des täglichen Gebrauchs

  • Eier (bekommt man im Grunde überall, sogar in Recyclingkartons; achtet hier vielleicht auch auf Bioqualität.)
  • Milch (gibt es in Glasflaschen von Landliebe oder Demeter(Soebekke); in verschiedenen Fettstufen)
  • Joghurt (gibt es ebenfalls in Mehrweggläsern von Landliebe, Almighurt oder Demeter) von Landliebe gibt es jetzt auch Joghurt mit 10% Fett, super geeignet für Desserts, oder Dips und auch so seehr lecker.
  • *Für Veganer siehe unten -NACHTRAG-
  • Brot und Brötchen (kann man entweder super Easy selbst backen, oder natürlich beim Bäcker, oder in jedem Supermarkt kaufen. Lest dazu auch meinen Beitrag zu meinem Super coolen Brotbeutel , der jede Menge Müll erspart.
  • Mehl und Zucker (die Tüten sind aus Papier; vielleicht kann man hier auf Bioqualität achten, da sind die Verpackungen auch manchmal aus recyclingpapier)
  • Weizengluten (eignet sich hervorragend zur Herstellung von Seitan (Fleischersatz) und gibt es im Reformhaus in Papiertüten)
  • Fleisch, Wurst&Käse (Kann man in größeren Supermärkten an der Frischetheke kaufen und sich in seine selbst mitgebrachte Dose packen lassen)
  • Haferflocken (Ebenfalls in Papiertüten abgepackt. Tipp: die zarten Flocken von Kölln, waren die einzigen von 21 getesteten Haferflocken, in denen keine Mineralölrückstände gefunden wurden.)
  • Obst&Gemüse (Kann man in Biosupermärkten und auf dem Markt komplett ohne Verpackung kaufen; in „normalen“ Supermärkten gibt es zumindest einen kleinen Teil ohne Verpackung zu kaufen)
  • Konserven (Gibt es in Gläsern. Zum Beispiel Kirschen, Apfelkompott, Rotkohl, Aprikosen, Sauerkraut, Bohnen usw.)
  • Öl (Gibt es überall in Glasflaschen zu kaufen, mit Twist-off-Deckeln aus Aluminium)
  • Reis (Gibt es von Uncle Bens im Karton, allerdings leider mit kleinen unnötigen Plastiksichtfenstern an der Seite, aber immerhin sehr wenig Plastik)
  • Couscous (Kaufe ich immer von der Marke „Elephant“. Ist ebenfalls im Karton und ohne zusätzliche Plastikverpackung)
  • Gemüseaufstriche (Gibt es eine gute Auswahl bei DM, z.B von Alnatura. Aber auch in größeren Supermärkten;im Biosupermarkt oder im Reformhaus gibt es eine Riesenauswahl)
  • Bionella (Ein superleckerer Bio Schokoaufstrich im Glas mit Twist-Off-Deckel , den ich zuletzt im Hit-Markt gekauft habe, den es aber sicher auch in anderen Märkten mit Biosortiment zu kaufen gibt)

NACHTRAG: Inzwischen ernähre ich mich häufig Vegan. Ich musste an dieser Stelle leider feststellen, dass es sich als schwieirg herausstellt Pflanzenmiclh und Pflanzenjoghurts plastikfrei zu bekommen. Da muss ich wohl in den sauren Apfel beißen. Darauf verzichten möchte ich nämlich nicht.


Süßigkeiten

  • Schokolade (Gibt es von Gepa, in der umweltfreundlichsten Verpackung die es zur Zeit auf dem Markt gibt)
  • Honig und Ahornsirup (Gibt es in komplettem Glasoutfit in größeren Supermärkten, oder im Biosupermarkt)
  • Gummizeug (Bisher hatte ich keinen Heißhunger auf Schlümpfe&Co, aber wenn es soweit ist, gehe ich mit meinem Glas in den nächsten Kioskladen und lasse es dort auffüllen; dasselbe werde ich auch mit Pralinen machen)
  • Kuchen; Gebäck (selber machen; oder beim Bäcker holen)

Bad/Küche/Wc

  • Essigessenz (Zum reinigen der Toilette und natürlich von allen möglichen Flächen; auch geeignet als Weichspüler in der Waschmaschine. Gibt es in jedem Supermarkt in der Glasflasche zu kaufen)
  • Natron (Gibt es in jedem gut sortierten Supermarkt in Papiertüten und eignet sich hervorragend zum putzen, oder herstellen von Putzmittel)
  • Müllbeutel (Kann man zum Beispiel bei Prodana bestellen, da gibt es jede Menge umweltfreundliche Produkte. Unter anderem biologisch abbaubare Müllbeutel, aber besser wäre es z.B die Verpackung vom Toilettenpapier als Müllbeutel zu benutzen, oder eben gar keine Müllbeutel)
    Bei DM gibt es inzwischen auch abbaubare Müllbeutel

Hygieneartikel

  • Seife (Habe ich bisher im Internet bestellt, z.B bei Dawanda, oder bei Lush. Es gibt Duschseifen, Shampoos, Haarspülungen, Peelings uvm.)
  • Zahnbürste (Hydrophil bietet Zahnbürsten aus Bambus an und mit Borsten aus Nylon 4; eine komplett kompostierbare Zahnbürste also)

21 Kommentare

  1. Ich finde Deine Liste sehr gut und übersichtlich! Super, dass Du Dir so viel Mühe gemacht hast und auf Erweiterungen bin ich auch sehr gespannt.

    Leider fallen mir 2 Ergänzungen ein, die ich unbedingt anmerken möchte (bitte nicht böse sein!):

    Gummizeug: Selbst wenn Du das in Dein Glas einfüllst ist bzw. war es nicht plastikfrei – das Kino&Co kaufen das in Großpackungen aus Plastik. Ich habe mal gesehen, wie es umgefüllt wird.

    Müllbeutel sind meiner Meinung nach total überflüssig. Ich kaufe nichts, was per se für den Müll bestimmt ist.

    Besonders wichtig finde ich Deinen Einwand dass Kartonverpackung nicht zwingend schadstoff-frei bedeutet!

    lg
    Maria

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    • Huhu Maria.
      Ja, unrecht hast du da nicht. Indirekt unterstützt man ja mit seinem Kauf dann doch wieder den Plastikverbrauch. Trotzdem denke ich, ist es eine gute Alternative, wenn man mal alle paar Monate mal Lust hat auf ein bisschen Süßkram in die Richtung. So kann man zumindest seinen persönlichen Plastikkonsum verhindern. Außerdem kaufen die Kioskläden die Sachen ja in Großverpackungen, was dann auch wieder besser ist, als im Laden mehrere Tüten zu kaufen.
      Was die Müllbeutel angeht, wäre es natürlich am schönsten wenn man gar keine braucht. Wenn man allerdings welche braucht, dann doch bitte umweltfreundlich und biologisch abbaubar.
      Liebe Grüße 🙂

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      • Um Müll zu sammeln verwende ich unvermeidbare Plastiksäcke wie z.B. die Umhüllung von WC-Papier. Wir haben mittlerweile so wenig Plastikmüll, dass wir damit durch die Runden kommen (Nein, wir verbrauchen NICHT so viel WC-Papier zu zweit, wir haben nur noch 1 kleinen Sack Plastikmüll pro Monat!)

        Und ja, natürlich ist eine Großpackung besser als viele Kleinpackungen, es ging mir nur darum aufzuzeigen, dass ein Produkt nicht plastikfrei ist nur weil ich es unverpackt kaufen kann.

        Ich finde Deinen Einsatz super!

        lg
        Maria

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  2. Pingback: Meine Alternativenliste | Grünes Einhorn

  3. Kha sagt

    Hey,
    finde die Liste echt gut! 🙂
    Noch leichter ist es ohne Verpackungen zu kaufen, wenn man einen „unverpackt“-Laden in der Nähe hat. Das ist eine Ladenreihe, die – wie der Name schon sagt – nur Unverpacktes hat. Dort gibt es Nahrungsmittel, Kosmetika, Haushaltssachen wie Waschmittel (natürlich nicht in tausenden Variationen), die man sich alle selbst abfüllen kann in eigenen Verpackungen oder man nimmt welche aus dem Laden mit (Gläser, Beutel,…). Zusätzlich sind die Produkte alle (soweit ich weiß) bio und/oder regional.

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    • Hallo. Ja ich kenne diese Läden. Leider gibt es hier in der Nähe keinen dieser Geschäfte, daher bin ich auf andere Hilfsmittlechen und Tricks angewiesen 🙂 LG

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      • Ja das wird ein wunderbarer Tag sein wenn hier so ein Laden in der Nähe aufmacht. Allerdings hab ich mich ganz gut organisiert inzwischen und bekomme fast alles ohne Plastik. Außer halt Nüsse und sowas halt oft und das ist doof.

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  4. Pingback: Crunchy-Kakao-Müsli – Ganz einfach selbst gemacht |

  5. sehr schön zusammengefasst und hier und da auch für mich neue tipps. toll! möge dieses bewusstsein sich mehren und vielleicht irgendwann die industrie erreichen.

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  6. Auch von mir noch ein paar kleine Anmerkungen.
    Den Reis von Uncle Bens habe ich letzte Woche in der Hand gehabt und den wegen dem Preis gleich wieder weggestellt. Genau so die Milch. Mein Mann ist Alleinverdiener und da muss ich schon aufs Geld achten. Natürlich hängt plastikfreies Leben nicht unbedingt vom Geldbeutel ab, das weiß ich schon. Aber wenn ich dann ein vielfaches für einen Artikel bezahlen soll, überlege ich schon dreimal, ob ich das wirklich wwill oder brauche. Ich überlege jetzt, ob ich nicht ab und an wenigstens Pflanzenmilch probieren soll. Bei widerstandistzweckmäßig ist ein tolles Rezept für eine Walnussmilch.
    Schokoaufstriche oder auch Schoki mache ich selber. Aber nur, wenn ich richtigen Heißhunger auf so eine süße Sünde habe.

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    • Den Geldbeutel habe ich natürlich auch immer im Blick und schon häufig darüber nachgedacht wie es bei anderen so läuft, die vielleicht noch ein bisschen mehr darauf achten müssen was sie im Monat ausgeben.
      Mein Freund und ich haben ein bestimmtes Budget(260Euro) -das hat sich mit der Zeit herausgefiltert und damit kommen wir super gut klar und ich kaufe sehr oft Bio Produkte und wirklich ausschließlich Milch in Glasflaschen und , ja Säfte usw auch und auch gleichzeitig noch in Bioqualität. Wenn dein Geldbeutel es im moment nicht zulässt, könntest du ja vielleicht trotzdem aufs Biosiegel achten. Ich finde es traurig, wie die Bauern und noch mehr die TIERE ausgebuetet werden, weil man das was sie geben nicht wertschätzt, indem man einfach mal Literweise Milch für 50 cent verkauft. Und die Tiere bekommen ja auch oft Medikamente verabreicht und da sind die Grenzen nicht so eng wie bei der Biozucht. Also die kleinen feinheiten sind es auf die man dann stattdessen achten kann. Hauptsache nicht blindlings drauf los kaufen. Das ist das A und O.

      Und dann gibt es noch zu sagen, dass ich dafür auch auf andere Dinge verzichte. Aber freiwillig und absolut GERNE. Also ich gehe nicht oft feiern und trinke so gut wie nie Alkohol, ich gehe nicht auf die Sonnenbank oder ins Nagelstudio. Ich gebe mein Geld gerne für gute Lebensmittel aus und für Yoga 🙂 Liebste Grüße.

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  7. Hallo,

    ich beziehe mich hier mal nicht auf deine Liste, obwohl ich die echt toll finde.

    Nein…ich habe in einem deiner Beiträge doch mal einen Versender verlinkt, der Stifte mit Holz versendet (Zentangle – erinnerst du dich an den Beitrag?). Leider finde ich auf die Schnelle diesen Beitrag nicht wieder. :-/
    Ich hatte dann dort angefragt, ob die auch plastikfrei versenden und habe aber bis heute keine Antwort von denen>:-(.
    Ärgerlich, aber das zeigt mir, dass die wohl nicht an neuen Kunden interessiert sein können. Hat sich für mich also erledigt.

    Mich ließ der Gedanke an die Holzhülle bei Schreibgeräten aber nicht los und ich habe seitdem regelmäßig geschaut und habe auch einen anderen Versender gefunden. Schau doch mal…vielleicht ist ja da auch für dich was dabei…

    http://www.em-holzprodukte.de/fallminenstifte.html?&L=1%27%60%28%5B%252525252525252525252525257B%252525252525252525252525255E~

    LG von Karin

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  8. Anonymous sagt

    Kleiner Tipp, falls du es noch nicht weißt, es gibt Apfelessig in Mehrwegflaschen, im Bioladen von Beutelsbacher 🙂 Grüße von einer, die beginnt, Plastik und Müll zu vermeiden.

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  9. Diana sagt

    Wenn man – über einen mögliche regionalen – Bauern eine Biokiste bestellt, kriegt man auch ganz viele Sachen, auf jeden Fall das Obst und Gemüse so gut wie unverpackt; auf jeden Fall besser, als wenn jeder einzelne in den 5km entfernten Bioladen fährt….

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    • Bei uns im Umkreis gibt es leider keine Bio Bauern und somit auch keine Bio Kiste. Aber da hab ich schon meine Routine, meinen Wocheneinkauf beim Biomarkt mit anderen Dingen zu kombinieren. Sodass es dann keine Schleuderfahrt wird.

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  10. Vielen Dank für Deine Mühe, eine Einkaufsliste zu erstellen. 🙂
    Und so wie Dir geht es uns auch: kein Unverpacktladen, kein Bio-Bauer, nicht mal ein Haushaltswarenladen, der auch sinnvolle, plastikfreie Produkte anbietet… Zwischen Holland und Bremen befindet man sich doch zwischen nichts und nirgendwo. 😉

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  11. Ich habe gerade eine wunderbare Hilfe entdeckt. Ein Onlineshop, der plastikfrei verkauft und versendet: monomeer.de
    Ich fange grade an plastikfreie Lösungen zu finden und bin sehr froh, jetzt auch auf diesen Blog gestoßen zu sein 🙂

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